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Come on Luxembourg

Kim Kir­chen hat Herz­pro­bleme, Fränk Schleck bricht sich die Schul­ter, die luxem­bur­ger Unter­neh­mer demons­trie­ren vor der Cham­ber, Jean-Claude Reding schlägt eine neue Lösung für den Index vor und der Alle­ror­tens verhasste Preiss wird auf Belair gesich­tet. Es läuft was schief!

Der Som­mer könnte so schön sein, end­lich strahlt die Sonne, Feriens­tim­mung macht sich breit, das Public Vie­wing bil­det eine Brü­cke zwi­schen den Kul­tu­ren und lässt einen seit lan­gem mal wie­der in den Genuss von rich­tig gutem Fuß­ball kom­men und dann das:
Jean-Claude Reding setzt Scho­ko­lade und Ziga­ret­ten auf ein Niveau. Was soll das? Sind ihm viel­leicht ein­fach nur die Argu­mente gegen die unaus­wei­chli­che Index­ma­ni­pu­la­tion aus­ge­gan­gen oder meint er es ernst?! Scho­ko­lade genauso gesund­heits­schäd­lich wie Ziga­ret­ten und Alko­hol. Eine Gefahr für Leben und Leib, zumin­dest letz­te­res mag bei so manch einem stim­men. Sucht, kon­trol­lier­ter Ent­zug mit Ersatz­dro­gen, die Tasse heisse Scho­ko­lade auf dem nächs­ten Weih­nachts­markt mit 75% Steuern belegt, regelmäßige Tref­fen der ano­ny­men Kakao­li­ker, Mars wird’s freuen, das was wir auf der einen Seite viel­leicht spa­ren, haut die Gesund­heits­kasse auf der ande­ren Seite gleich wie­der raus. Come on.

Als nächs­tes flüch­tet sich Michael Bal­lack wegen ange­bli­cher Gra­benkämpfe inne­rhalb der deut­schen Fuß­ball­mann­schaft nach Luxem­burg. Und was pas­siert dem guten Mann? Er wird so rich­tig gut auf der Strasse ver­nannt. End­lich dass unsere medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung – in die­sem Fall Nach­be­treuung – inter­na­tio­nal gelobt und gar emp­foh­len wird, da macht der raue Luxem­bur­ger Charme alles wie­der kaputt. Auch hier wie­der die Frage, was soll das? Ein Hitz­schlag? Ein Aus­bruch des Bour­geoi­sen im Luxem­bur­ger? Come on.

Das eine wie das andere sind deplat­ziert und unnö­tig. Kann nun der Luxem­bur­ger sich nicht aufs Wesent­li­che kon­zen­trie­ren? Muss Errun­ge­nes auf Teu­fel komm raus erhal­ten blei­ben? Ist Schuld vererb­bar?
Ich meine nein, und das ewige Drau­frum­rei­ten bringt uns defi­ni­tiv nicht wei­ter. Come on.

Article modifié le samedi 10 juillet 2010, 10:10

Auteur: Christina Schürr

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internet marketing tips ·  19 octobre 2010, 03:12

This nice,thanks for this amazing blog (mon français est pas trés bien),i read in french but can not speak very good

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